UĞUR ŞAHIN, ÖZLEM TÜRECI, CHRISTOPH HUBER UND KATALIN KARIKÓ – Ringträgerinnen und Ringträger 2022

Über die Person

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Uğur Şahin * 19. September 1965 in İskenderun
Özlem Türeci * 6. März 1967 in Lastrup
Christoph Huber * 14. Februar 1944 in Wien
Katalin Karikó * 17. Januar 1955 in Szolnok

Der Stiftungsrat der Stiftung Werner-von-Siemens-Ring hat am 14. Dezember 2021 in geheimer Wahl beschlossen den „Werner-von-Siemens-Ring“ – Ehrenring für Verdienste um Naturwissenschaft und Technik – an Christoph Huber, Katalin Karikó, Uğur Şahin und Özlem Türeci zu verleihen: für die Erforschung, Entwicklung und Produktion effektiver mRNA-basierter Wirkstoffe.

Aufbruch in ein neues Zeitalter der Medizin

Die mRNA-Technologie bietet nicht nur zur Prävention und Behandlung von Viruserkrankungen enorme Entwicklungsperspektiven, sondern auch für die Vorbeugung und Immuntherapie von Krebserkrankungen, die Behandlung von Autoimmunerkrankungen, die Induktion von Allergietoleranzen oder die Behandlung von Erbkrankheiten. Der Schritt der mRNA-Technologie von der Theorie in die Anwendung hat die Welt in ein neues Zeitalter der medizinischen Praxis katapultiert.

„Uğur Şahin, Özlem Türeci, Christoph Huber und Katalin Karikó haben durch langjährige Grundlagenforschung an mRNA und durch ihre unternehmerischen Fähigkeiten den Menschen einen neuartigen Wirkstoff mit enormem Potenzial verfügbar gemacht. Dafür erhalten sie gemeinsam den Werner-von-Siemens-Ring.“

Prof. Dr. Joachim Ullrich
Vorsitzender des Stiftungsrates

Erfahren Sie an dieser Stelle schon bald mehr über Uğur Şahin, Özlem Türeci, Christoph Huber und Katalin Karikó.

Zur Pressemitteilung vom 31. Januar 2022 (pdf)
To the press release of January 2022 31, 2022 (pdf)

Die Stiftung Werner-von-Siemens-Ring zeichnet in diesem Jahr gleich zwei bahnbrechende Leistungen in den technischen Wissenschaften aus: Dem Physiker und Nobelpreisträger Stefan Hell ist es gelungen mit einer neuartigen Technologie, der Superauflösungsmikroskopie, lebende Zellen auf molekularer Ebene zu beobachten. Er eröffnet den Lebens- und Materialwissenschaften eine Vielzahl neuer Erkenntnisse und erhält dafür den Werner-von-Siemens-Ring. Hier erfahren Sie mehr über Stefan Hell.

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